Neues aus der Arbeitsgemeinschaft
Mai 2012
Schwerbehinderte Menschen profitieren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt weniger als Menschen ohne Behinderung. Woran das liegt und wie mögliche Lösungsansätze aussehen können, das beantwortet die aktuelle Rehavision.
Da Behinderung meist im Lebensverlauf erworben wird, sind vor allem ältere Menschen mit Behinderung von Arbeitslosigkeit betroffen. Genau an dieser Stelle gilt es nun, die Weichen richtig zu stellen. Dazu gehören z.B. Angebote und Instrumente für Menschen jenseits der 50 inkl. Rehabilitationsstrategien, die wirksam Arbeitslosigkeit und Ausgliederung bekämpfen.
Die Deutschen Berufsförderungswerke haben sich für diese Veränderungen gerüstet, die der demographische Wandel mit sich bringt: Sie halten Präventions- und Qualifizierungsangebote für ältere Teilnehmer vor, bieten Beratung und Unterstützung zur Durchführung von Betrieblichem Eingliederungsmanagement an und stehen in einem engen Kontakt zu Arbeitgebern.
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14. bis 17.3.2012 in Göttingen
Da neben der Prävention die medizinische und berufliche Rehabilitation eine zentrale Aufgabe der Arbeitsmedizin der Zukunft ist, beschäftigte sich die 52. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) schwerpunktmäßig mit diesem Thema. Die Arbeitsgemeinschaft "Die Deutschen Berufsförderungswerke" war erstmals auf der begleitenden Fachausstellung mit einem Stand vertreten.
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März 2012
In den vergangenen vier Jahren haben alle Akteure der beruflichen Rehabilitation - darunter erstmals auch Rehabilitanden - gemeinsam an einem Strang gezogen, um Menschen mit Behinderung erfolgreich und dauerhaft in das Arbeitsleben zu integrieren. Möglich gemacht hat das die BMAS-Initiative RehaFutur. Und so ist bereits der gemeinsame Entwicklungsprozess eines zukunftsfähigen Systems der beruflichen Rehabilitation ein großer Erfolg. Mit der Umsetzung der erarbeiteten Ergebnisse in die Praxis wird er nun weiter fortgeführt werden. Als kompakten Überblick über die Etappen des Entwicklungsprozesses RehaFutur und die beginnende Umsetzungsphase geben die Deutschen Berufsförderungswerke die vorliegende Sonderausgabe von Rehavision heraus. Denn die Ergebnisse von RehaFutur können sich sehen lassen!
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5. - 7. März 2012
Unter dem Rahmenthema "Rehabilitation: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen" nahmen rund 1.500 Fachleute aus Forschung, Medizin, Psychologie und Therapie sowie Gesundheitsmanagement, Verwaltung und Politik an dem 21. Rehawissenschaftlichen Kolloquium in Hamburg teil. Die Experten diskutierten angeregt darüber, wie die Rehabilitation auf die aktuellen Entwicklungen mit innovativen, bedarfsorientierten Konzepten reagieren kann.
Wie in den vergangenen Jahren waren auch die Deutschen Berufsförderungswerke präsent und mit einem Informationsstand vertreten.
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