Newsarchiv 2011
Susan Pumpert hat ihren „Traumjob" gefunden. Anfang dieses Jahres schloss sie im Berufsförderungswerk Bad Pyrmont ihre Ausbildung zur Uhrmacherin ab. Inzwischen arbeitet sie bei der Firma Lange im sächsischen Glashütte, wie die 31-Jährige jetzt während ihres Urlaubs in Bad Pyrmont berichtete.
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Nichts ist beständiger als der Wandel! Dieses ‚Naturgesetz' trifft auch für das Berufsförderungswerk Köln zu, denn Ende nächsten Jahres wird die langjährige Geschäftsführerin, Brunhilde Hilge, aus dem Unternehmen ausscheiden. Um den Übergang gründlich vorzubereiten, ist ihr Nachfolger Frank Gottwald bereits jetzt als zusätzlicher Geschäftsführer an Bord gegangen.
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Der ehemalige Geschäftsführer des Berufsförderungswerks Nürnberg, Reiner Eggerer, erhielt für seine Verdienste um die berufliche Rehabilitation das Bundesverdienstkreuz.
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Eine glatte Decke, ein frischer goldfarbener Aufdruck, ein makelloses Lesezeichenband: Die evangelische Kirchengemeinde Bad Meinberg freut sich über zahlreiche Gesangsbücher in neuem Gewand. Genau 80 Exemplare davon haben angehende Buchbinder aus dem Berufsförderungswerk (BFW) Bad Pyrmont während des vergangenen Jahres in Handarbeit repariert und jetzt der Gemeinde übergeben.
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Die Geschäftsführer der vier Berufsförderungswerke für blinde und sehbehinderte Menschen trafen im BFW Würzburg zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die gemeinsame Ausrichtung der Spezialeinrichtungen in der Bildungslandschaft.
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Im April 2011 erhielt das BFW Köln den Zuschlag für das Projekt IDUMO, das über den Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Programms IdA - Integration durch Austausch - gefördert wird. Ziel des mit dem Kooperationspartner IN VIA Köln aufgelegten Angebots ist es, die Integration in Arbeit oder Ausbildung der Teilnehmer über deren gewonnene Erfahrungen im Ausland voranzutreiben. Die Praktika werden in England, Österreich oder Italien absolviert. Mitte Oktober erfolgte nun die Ausreise der ersten sechs Teilnehmer.
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Nach einer einjährigen Qualifizierung zum EU-Materialprüfer im Berufsförderungswerk Goslar startet Dirk Schünemann nahtlos bei der DEKRA Minden in sein neues Berufsleben.
Eine Geschichte, die Mut macht.
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Bereits zum zweiten Mal lud das Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V. zu einer Fachtagung zum Neuen Reha-Modell (NRM) ein. Mitarbeiter/-innen regionaler Reha-Träger hatten einen Tag Gelegenheit, sich ein Bild über die bisherige Umsetzung zu machen.
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Als sie ihre Ausbildung im Berufsförderungswerk Goslar beendeten, existierte die innerdeutsche Grenze noch. Viel ist passiert seit 1989 und dennoch haben die ehemaligen Teilnehmer der REFA-Techniker-Ausbildung im Berufsförderungswerk Goslar über die Jahre den Kontakt wieder gefunden.
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Bewegung, Ernährung, Gesundheit: Diese Trias stand im Mittelpunkt des zweiten Gesundheitstages im Berufsförderungswerk Goslar am 14. September. Mehr als 400 Teilnehmende, darunter Rehabilitanden, Mitarbeitende und Gäste, nahmen das Angebot wahr.
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Einen Rundgang der anderen Art erlebte Würzburgs Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder im Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg. In dem Bildungszentrum für sehbehinderte Erwachsene absolvierte er die ersten Besuchsstationen unter der Schwarzbrille. BFW-Geschäftsführer Alfred Schulz konnte dem gelernten Augenoptiker so einen vagen Eindruck verschaffen, was es bedeutet, sich als Betroffener blind zu orientieren und mit täglichem Training selbstständig von A nach B zu kommen. Schwerpunkt der BFW-Arbeit ist es jedoch, blinde und sehbehinderte Erwachsene in möglichst kurzer Zeit wieder fit für das Berufsleben zu machen.
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August Busch leitete seit 1996 als Direktor die Geschicke des Berufsförderungswerks Hamm und setzte die Erfolgsgeschichte des Hauses konsequent fort. Nach 15 Jahren ging er am 1. Juli in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger wurde Wolfgang Dings.
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Sehr gute Berufsaussichten hat sich Peter Stussak durch das Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg erarbeitet. Der 47-Jährige schloss seine zweijährige Umschulung zum Zerspanungsmechaniker mit der erfolgreichen Prüfung durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Ideal für ihn ist, dass der Beruf auf dem Arbeitsmarkt zurzeit stark nachgefragt wird.
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Ein eindeutiges Ergebnis erzielte der 29-jährige Alexander Haas bei seiner Abschlussprüfung zum Bürokaufmann vor der IHK für München und Oberbayern. In den schriftlichen und praktischen Prüfungsteilen bestand er jeweils mit der Note „sehr gut". Für diesen Erfolg wurde er im Berufsförderungswerk jetzt von Jochen Kunert, Bereichsleiter Berufliche Bildung, besonders geehrt.
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Nach 14 Jahren an der Spitze des Berufsförderungswerkes Goslar wurde Werner Otte in den Ruhestand verabschiedet. Am 1. Juli übernimmt Dr. Lothar Stempin das Ruder.
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Das Berufsförderungswerk Leipzig setzt sich für die interdisziplinäre Förderung begabter Rehabilitanden ein. „Besonders fähige Teilnehmer können im Rahmen der 2-jährigen Qualifizierung zusätzlich anerkannte Industriezertifikate erwerben, die die IHK-Prüfung ergänzen und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen", so Alois Fischer, Geschäftsführer des BFW Leipzig. Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik handelt es sich unter anderem um die Abschlüsse des Berufsverbandes Webmasters Europe. 22 Teilnehmer der IT- und Mediengestaltungsqualifizierungen haben inzwischen die ersten Prüfungen zum „Web Business Manager", „Web Designer" und „Web Developer" bestanden. In Kürze stehen für einige Rehabilitanden schon die nächsten Prüfungen zum „ Web Administrator" an.
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Die Speedy Reha-Technik GmbH aus Delbrück (Kreis Paderborn) will ihr Geschäft kräftig ausbauen und ist daher auf der Suche nach Servicetechnikern und Verkaufsberatern. Da das BFW Bad Pyrmont seit knapp zehn Jahren Fachleute für Reha-Technik ausbildet, ist es für das Unternehmen der ideale Kooperationspartner.
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Zunehmend gefragt und auch gefordert ist das besondere Knowhow der Berufsförderungswerke als Dienstleistung für die Wirtschaft. Nahezu alle Berufsförderungswerke halten in ihrem Produktportfolio Angebote vor, die dazu beitragen, dass die Vernetzung zwischen Berufsförderungswerken und Unternehmen noch enger wird. Das BFW Nürnberg ist hier einen ganz neuen Weg gegangen und gründete das Institut für ganzheitliches Potenzialmanagement: INDOLEO - abgeleitet aus dem lateinischen Wort für „Talent".
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Das direkte Gespräch mit blinden und sehbehinderten BFW-Teilnehmern suchte Dr. Eberhard Jüttner, Vorsitzender des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, anlässlich seines Besuchs beim Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg. Begleitet von Hans-Werner Loew, dem Vorsitzenden des Paritätischen in Unterfranken, informierte sich Jüttner rund um die beruflichen Perspektiven für blinde und sehbehinderte Erwachsene.
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Seit 18 Jahren ist Margit Reigl die sympathische Stimme in der Telefonzentrale des Landratsamts Würzburg. Was viele Anrufer nicht wissen: Die blinde Frau arbeitet während der Gespräche wie selbstverständlich am Computer, um die gewünschten Infos zu geben. Mit Unterstützung des Berufsförderungswerks (BFW) Würzburg bildet sich Margit Reigl nach Dienstende auch über das Internet fort. Denn das Bildungszentrum hat auf der eLearning-Plattform "BFW online" ein für blinde Menschen maßgeschneidertes, barrierefreies Kursangebot entwickelt.
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Seit Jahreswechsel steht das Berufsförderungswerk Nürnberg unter neuer Leitung: Die 44-jährige Diplom-Pädagogin Susanne Gebauer hat die Nachfolge von Reiner Eggerer angetreten, der Ende Dezember 2010 in Rente gegangen ist. Mit Susanne Gebauer haben sich die Verantwortlichen für eine Nachfolgerin aus den eigenen Reihen entschieden. Die neue Geschäftsführerin ist bereits seit neun Jahren in der Einrichtung beschäftigt und hat in dieser Zeit an vielen Innovationen federführend mitgewirkt.
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