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RehaFutur - Fortschritte für moderne Rehabilitation

 Logo von Rehafutur

Für eine individuelle Leistungserbringung werden die Reha-Prozesse in den BFW umgestaltet und konsequent auf die individuellen Bedürfnisse der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden ausgerichtet.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt dabei mit dem Konzept „RehaFutur“ die BFW und die Rehabilitationsträger beim Umbau und koordiniert den Dialog.

Von Anfang 2006 bis Mitte 2007 arbeiteten die Rehabilitationsträger und die BFW in drei Arbeitsgruppen intensiv zusammen. Als Ergebnis der Arbeit vereinbarten die Gesprächspartner eine Vielzahl innovativer Vorhaben, die jetzt gemeinsam umgesetzt werden. Das reicht von neuen Preismodellen über verbesserte Methoden zur Qualitätssicherung bis hin zu Modellvorhaben für ein neues Reha-Modell.

Darauf aufbauend wird RehaFutur Ideen und Initiativen bündeln und den Weg zu einer zukunftsorientierten Rehabilitation beschreiben. Dazu bringt RehaFutur Praktiker und Wissenschaftler zusammen.

Auf der Webseite von RehaFutur finden Sie ausführliche Informationen.


Bericht der Wissenschaftlichen Fachgruppe

Die wissenschaftliche Fachgruppe bei der Deutschen Reha-Akademie erhielt den Auftrag, Vorschläge für die mittel- und langfristige Entwicklung der beruflichen Rehabilitation zu erarbeiten. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die zukünftige Rolle der Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation zu beschreiben.

Studie: 8 Handlungsfelder für die Berufliche Rehabilitation

„Welche Funktion soll berufliche Rehabilitation in einer dienstleistungs und wissensorientierten Arbeitswelt haben, die zunehmend stärker durch den demografischen Wandel geprägt ist?"
Mit dieser Frage beschäftigte sich die Wissenschaftliche Fachgruppe RehaFutur, um Eckpunkte für eine zukunftsorientierte Gesamtkonzeption zu definieren. Die Experten bechrieben dabei ein Veränderungspotenzial in acht Handlungsfeldern.

Die 231 Seiten umfassende Auswertung können Sie hier als .pdf herunterladen (3,3 MB)

Eine Zusammenfassung aller 8 Handlungsfelder finden Sie in der Rehavision Ausgabe Herbst/ Winter 2009, die hier zum Download steht.

 

Ansprechpartner

Wissenschaftliche Fachgruppe
Deutsche Akademie für Rehabilitation

Herr Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Riedel
c/o Reha-Zentrum Godeshöhe
Waldstraße 2-10, 53177 Bonn
Telefon: 0173 - 90 59 70 4
E-Mail: pitriedel[at]gmx.de

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke

Frau Elke Herrmann
Berufsförderungswerk Hamburg
August-Krogmann-Straße 52, 22159 Hamburg
Telefon: 040 64581-1201
E-Mail: herrmann[at]arge-bfw.de

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Herr Richard Fischels
Rochusstraße 1, 53123 Bonn
Telefon: 02 28 - 99 52 7 - 25 09
E-Mail: richard.fischels[at]bmas.bund.de

Termine

5. bis 7. März 2012 im Congress Center Hamburg

Rehawissenschaftliches Kolloquium in Hamburg

Die Deutsche Rentenversicherung Bund veranstaltet das 21. Kolloquium gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Nord und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW). Das Rahmenthema ist "Rehabilitation: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen". Die Arbeitsgemeinschaft "Die Deutschen Berufsförderungswerke" ist wieder mit einem Stand vertreten. mehr

14. bis 17.3.2012 in Göttingen

Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin

Da neben der Prävention die medizinische und berufliche Rehabilitation eine zentrale Aufgabe der Arbeitsmedizin der Zukunft ist, beschäftigt sich die 52. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) schwerpunktmäßig mit diesem Thema. Die Arbeitsgemeinschaft "Die Deutschen Berufsförderungswerke" ist auf der begleitenden Fachausstellung mit einem Stand vertreten. mehr

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