Berufsförderungswerke (BFW) sind Experten für die Rückkehr in den Beruf und vom Gesetzgeber explizit benannte Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation.
Bundesweit haben sich 28 von ihnen in der Arbeitsgemeinschaft „Die Deutschen Berufsförderungswerke" zusammengeschlossen.
Ihre Aufgabe ist es, Menschen mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk bündeln sie Know-how und langjährige Erfahrung in der Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit Behinderungen wieder mitten in den Beruf und so mitten ins Leben zurückzubringen. Aber auch Prävention gehört zu ihren Aufgaben.
Auf dieser Webseite finden sich ausführliche Informationen über die Arbeit der Berufsförderungswerke.
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Moderne Rehabilitation heißt, Beschäftigungsfähigkeit auf einer breiten - und finanzierbaren - Basis zu sichern. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und knapper werdender Mittel ist das die Hauptaufgabe von Rehabilitation in Zukunft. Das erfordert eine Vernetzung aller Kompetenzen - gerade an den Schnittstellen - und einen möglichst frühzeitigen Berufsbezug.
Welche Lösungen am Übergang von der medizinischen zur beruflichen Rehabilitation erfolgreich sind, zeigt die aktuelle Ausgabe der Rehavision Frühjahr 2013.
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Zum 22. Mal fand in diesem Jahr das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium statt. Etwa 1.500 Fachleute der medizinischen und beruflichen Rehabilitation kamen vom 4. bis 6. März 2013 in die Rheingoldhalle nach Mainz und diskutierten unter dem Motto „Teilhabe 2.0 - Reha neu denken?" die Zukunft der Rehabilitation. Veranstalter waren 2013 neben der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.
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Seit Oktober 2012 hat die Arbeitsgemeinschaft Die Deutschen Berufsförderungswerke e.V. (ARGE BFW) eine Geschäftsstelle im Haus der DRV Berlin-Brandenburg in Berlin. In den neuen Räumen sollen Projekte und Aufgaben zur Förderung und Entwicklung der beruflichen Rehabilitation zentral koordiniert werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Institutionen und Verbänden.
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